Gastronomie

Aiwanger: “Wir kämpfen für die bestmögliche Unterstützung bayerischer Betriebe”

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat sich für eine weitere Verbesserung der Corona-Hilfen für bayerische Betriebe, die vom Lockdown betroffen sind, eingesetzt. Aiwanger: “Wir wollen erreichen, dass auch Mischbetriebe die November-Hilfe erhalten. Es herrscht eine große Unsicherheit bei den Betroffenen, denen Einnahmeausfälle drohen. Ich habe das bei den Gesprächen mit dem Bund eingebracht und erwarte jetzt eine gute Lösung für unsere Firmen.”

Mischbetriebe sind zum Beispiel Konditoreien mit angeschlossenen Cafés, die geschlossen werden mussten, während der Außer-Haus-Verkauf fortgesetzt wurde.  Aiwanger hat sich bei Gesprächen mit der Bundesregierung auch für eine unbürokratische Abwicklung der sogenannten “Oktober-Hilfen” eingesetzt. Das sind bayerische Zusatzhilfen für Unternehmen in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Rottal-Inn, Augsburg und Rosenheim. Wegen der hohen Corona-Inzidenzwerte waren dort bereits im Oktober Geschäfte und Restaurants geschlossen worden. Aiwanger will erreichen, dass für die Entschädigung im Rahmen der “Oktoberhilfe” der Oktober 2019 als Vergleichsbasis herangezogen wird.

Aiwanger: „Ich kämpfe dafür, dass die vom Lockdown Betroffenen gezielte Hilfe bekommen, um nicht auf ihren wirtschaftlichen Schäden sitzen zu bleiben.“ Für die sogenannte “Oktoberhilfe” muss bayerisches Geld eingesetzt werden, während die „Novemberhilfe“ vom Bund bezahlt wird.

Bericht: Bayerisches Wirtschaftsministerium

Foto: Hötzelsperger – Cafe Heider mit Konditorei in Prien

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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