Kirche

Adventsbasar in der Samerberger Halle

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Jedes Jahr am Samstag vor dem 1. Advent veranstaltet die Frauengemeinschaft Samerberg Ihren Wohltätigkeitsbasar. Pünktlich um 13.00 Uhr eröffnet Diakon Günter Schmitzberger im Rahmen einer kleinen Andacht mit Segnung die Veranstaltung in der Samerberger Halle, die auf nunmehr 43 Jahre Bestehen zurückblicken kann.

1975 wurde vom damaligen Mütterverein zum ersten Mal ein Basar zugunsten der Arbeit der Jesuiten in Indonesien organisiert. Der Samerberger Jesuitenpater Stuffer vom Glas in Eiding war der Ansprechpartner der Frauen. Seither hat der Weihnachtsbasar jedes Jahr stattgefunden und hat bis heute eine beträchtliche Unterstützung sozialer und caritativer Unternehmungen bewirken können. Viele ortsnahe Organisationen wie das Christliche Sozialwerk, das Christopherusheim Brannenburg, OVB Leseraktion und viele weitere können jedes Jahr unterstützt werden. Genauso wichtig ist auch die schnelle und unbürokratische Hilfe für in Not geratene Familien. Auch hier war die Frauengemeinschaft schon mehrmals in der Lage zu helfen. Es ist der Vorstandschaft immer wichtig gewesen, dass sowohl die Helfer als auch die Kunden beim Basar wissen, dass der gesamte Erlös gespendet wird. Die Frauengemeinschaft behält keinen Anteil fürs Vereinsvermögen ein.

Angeboten werden seit jeher hausgemachte Plätzchen, Adventskränze und Gestecke aus Samerberger Tannengrün, selbsthergestellte Strick- und Textilwaren und WeihnachtsBasteleien aller Art. Mit einem gemütliche Beisammensein bei hausgemachtem Kuchen und Kaffee lassen die Besucher den Nachmittag ausklingen.

Fotos: Rainer Nitzsche – Eindrücke aus den Vorjahren vom Adventsbasar in der Samerberger Halle

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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