Corona-Krise

Abstand halten – nicht immer und überall leicht

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Dieses Bild, das in Rothenburg ob der Tauber entstand, hat den Fotografen anfänglich verwirrt als er las “1,50 Meter Abstand halten” – doch als er den Abstand für die Breite vernahm, war er schon wieder erleichtert, denn sonst wäre seine geplante Erleichterung nur mit einer großen Portion Zielwasser möglich gewesen.

Foto: Simon Mayer

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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