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72 neue Polizistinnen und Polizisten für Oberbayern Süd

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Über 72 neue Kolleginnen und Kollegen, die zum 1. März 2021 in den Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd versetzt wurden, freuen sich Polizeipräsident Robert Kopp, sein Vertreter, Leitender Polizeidirektor Frank Hellwig, der Leiter der Abteilung Polizeiverwaltung, Dr. Sebastian Rotter und der Personalratsvorsitzende Wolfgang Ligotzky.

 Die neuen Polizistinnen und Polizisten absolvierten erfolgreich ihre Ausbildung bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei oder wurden auf eigenen Wunsch von einem anderen Präsidium ins südliche Oberbayern versetzt. Die derzeit geltenden Einschränkungen machten es leider unmöglich, dass die 72 „Neuen“ im Rahmen einer Veranstaltung persönlich im Polizeipräsidium begrüßt werden konnten. Stattdessen setzte man im Präsidium auf die Technik: In einer Videoschaltkonferenz hießen Herr Kopp und Herr Hellwig die zumeist jungen Polizistinnen und Polizisten willkommen. Beide wiesen auf die besonderen geografischen Besonderheiten und die damit verbundenen Herausforderungen für die Polizistinnen und Polizisten hin. Polizeipräsident Kopp betonte die außergewöhnliche Spartenvielfalt des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd. Er unterstrich auch die Rolle der Polizei als Garant für die Sicherheit seiner knapp 1,3 Millionen Einwohner in den 246 Kommunen im Dienstbereich und wünschte den neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen gelungenen Start, allzeit gute und gesunde Dienstverrichtung sowie ein „glückliches Händchen“ in ihren neuen Funktionen.

Foto: Polizeipräsidium Oberbayern Süd – Polizeipräsident Robert Kopp begrüßt die 72 “Neuen”

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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