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56. Andechser Europatag – 1. Tag

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Mit dem Thema Freiheit befaßte sich der 56. Christliche Europatag der Paneuropa-Union Deutschland im oberbayerischen Kloster Andechs. Ihr Präsident, der CSU-Europapolitiker Bernd Posselt, zitierte den Paneuropa-Gründer Richard Graf Coudenhove-Kalergi, der unmittelbar vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus aufgerufen und dabei gesagt habe: „Europa ist nicht nur ein Kontinent, sondern eine Idee, und diese heißt Freiheit.“

Grundlage dessen sei die von Christentum und Humanismus weltweit verbreitete Konzeption von der Menschenwürde. Diese bilde auch den Ausgangspunkt der EU-Grundrechtecharta. Heute stehe die Welt vor einer Zerreißprobe: Einerseits sei die Möglichkeit des Menschen zum Zerstören fast unendlich geworden und im digitalisierten wie auch globalisierten „weltweiten Dorf“ sei jeder von jedem abhängiger denn je, wie die Pandemiekrise bewiesen habe. Andererseits werde die gemeinsame kulturelle und ethische Basis der internationalen Ordnung immer schwächer. In Afghanistan habe sich auf dramatische Weise gezeigt, daß der kolonialistische Export westeuropäischer Gesellschaftsvorstellungen zum Scheitern verurteilt sei. Dies dürfe aber nicht bedeuten, die Universalität der Menschenrechte, wie sie die Vereinten Nationen nach dem Zweiten Weltkrieg zumindest theoretisch verwirklicht hätten, in Frage zu stellen. Der Ausweg aus diesem Dilemma könne nur in einem geduldigen und kenntnisreichen Dialog zwischen den verschiedenen Weltreligionen und –kulturen liegen. Damit dieser gelinge, müsse man einander auf Augenhöhe begegnen, dem anderen zuhören, etwas von ihm wissen und, wie dies Papst Franziskus gefordert habe, auch „an die Ränder gehen“. Dies schaffe nur, wer „mitarbeitet, mitliebt und mitleidet“. Wenn man dies für eine Illusion halte, könne man „gleich einpacken.“

Der Theologe Veit Neumann aus Regensburg, Chefredakteur der „Academia“ und Vertretungsprofessor für Pastoraltheologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, legte mit einem Einführungsreferat zum Thema „Freiheit und Gott“ christliche Fundamente des Freiheitsbegriffs. Leicht selbstironisch warf er die Frage auf, „warum wir als Theologen uns zuweilen so schwer tun, über Gott zu sprechen. Wir müßten ja die Spezialisten sein.“ Im Alten Testament sei nur indirekt von Freiheit die Rede, wohl aber von Gott, der von Not, Ängsten und Sünden befreit. Jahwe habe zu seinem Volk gesagt: „Ich bin der Gott, der dich aus der Sklaverei geführt hat.“ Dies sei kein Mythos, sondern eine Geschichte der Freiheit. Der Apostel Paulus habe dann eine Theologie der Freiheit entwickelt. Diese sei eng mit der Gotteskindschaft und Gottesebenbildlichkeit des Menschen verbunden: „Wir sind nicht Gott, aber wir sind ihm ähnlich, wodurch man ahnt, daß wir in enger Beziehung zu ihm stehen.“ Dies werde allerdings durch die Erbsünde geschwächt: „Ohne die Gnade Gottes ist bei aller Freiheit der Mensch nicht in der Lage, das Gute zu verwirklichen.“

Johannes Modesto, Postulator für Seligsprechungsverfahren der Erzdiözese München und Freising, beeindruckte mit einer Gesamtschau auf den Theologen Romano Guardini und die Widerstandsgruppe „Weiße Rose“, deren Denken von diesem stark beeinflußt gewesen sei. Mit seiner deutsch-italienischen Prägung habe Guardini große abendländische Gestalten wie Sokrates, Platon, Augustinus, Dante, Shakespeare, Nietzsche oder Rilke in seine Vorlesungen einbezogen, „mit denen er prüfend auf das Christentum blickte und die er umgekehrt prüfend mit dem christlichen Entwurf verglich.“ Aus diesem Ansatz heraus habe er wichtige Beiträge zur europäischen Idee geleistet. Auch seine Leidenschaft für den akademischen und gesamteuropäischen Freiheitsgedanken verbinde ihn mit Hans Scholl, der vor seiner Hinrichtung laut „Es lebe die Freiheit!“ gerufen habe. Bis in die Gegenwart gelte die Weiße Rose als bekanntestes und symbolgebendes Beispiel für den studentisch-bürgerlichen Widerstand gegen das NS-Regime innerhalb Deutschlands. Diese meist jungen Menschen stünden für moralische Lauterkeit, Mut, Zivilcourage und Opferbereitschaft bei Einsatz ihres Lebens für humanistisch-demokratische Ideale vor dem Hintergrund einer totalitären Diktatur.

Die Religionsphilosophin Beate Beckmann-Zöller schilderte das Wirken der Mitteleuropäerin unter den drei von Papst Johannes Paul II. ernannten Patroninnen Europas, der in Auschwitz ermordeten Schlesierin Edith Stein. Diese sei seit 650 Jahren die erste weibliche Deutsche und seit der Zeit der Apostel die erste jüdische Persönlichkeit gewesen, die in einem offiziellen Verfahren von der katholischen Kirche heiliggesprochen wurde. Ihr Leben erscheine vielen Katholiken als schwer verständlich, weil sie Philosophin war; umgekehrt sei ihr Werk wiederum den Philosophen verdächtig, weil sie Katholikin geworden sei: „Es sind aber gerade diese Grenzüberschreitungen, die diese ‚heilige Philosophin’ für die postmoderne Gegenwart interessant machen.“ Edith Stein habe sich während ihres Studiums in Breslau für das Frauenstimmrecht und nach dem Ersten Weltkrieg in der linksliberalen Deutschen Demokratischen Partei engagiert sowie mit großer Beharrlichkeit an der deutsch-polnischen Aussöhnung gearbeitet. Für die Sinnsucherin, Mystikerin und Prophetin sei es gleichzeitig ein wissenschaftliches Bestreben gewesen, Glaube und Vernunft zu verbinden. In Biographien und Predigten werde oft ihre Suche nach Wahrheit in den Mittelpunkt gestellt. Ihre Briefe und Vorträge böten Laien im Alltag wesentliche Anleitungen, so zum Beispiel, wie man Arbeit und auch Wissenschaft als Gottesdienst verstehen könne.

Die Politikwissenschaftlerin Blanka Mouralová vom Prager Institut für das Studium totalitärer Regime sprach über Hannah Arendt und deren berühmte Totalitarismustheorie. Sie beschrieb das Nachdenken der Philosophin über den Nationalsozialismus und den Kommunismus, die nicht verstanden werden könnten, wenn man sie einfach als radikale Diktaturen betrachte. Totale Herrschaft sei nur realisierbar, wenn eine bestimmte Menschengruppe als Feinde beschrieben und liquidiert werden könne. Totalitarismus verstehe Terror nicht als vermeidbaren Prozeß, sondern dieser habe die Funktion, permanente Revolution in die Gesellschaft zu bringen. Damit würden alle Strukturen und Räume für Politik beiseitegeräumt, und es bleibe nur der Wille des jeweiligen Führers. Die Privatsphäre werde verletzt, die Meinungsvielfalt durch Propaganda ersetzt. Totalitarismus könne grundsätzlich die Konkurrenz eines anderen Systems, einer anderen Denkrichtung nicht ertragen. In diesem Sinne bezeichne Hannah Arendt ihn sogar als „unpolitisches“ System, weil darin kein Raum für Politik und für Freiheit bestehe. Politik sei für sie in besonderer Weise mit Pluralität verbunden, sie denke den Menschen und die Freiheit nicht individuell. Die unterschiedlichen Sichtweisen und Erfahrungen vieler verschiedener Menschen, die sich zusammen an eine Sache machen, sehe sie als Chance für überraschende Lösungen. Für den politischen Rahmen sei daher wichtig, daß er die Lebendigkeit und Lust zum Handeln nicht zerstöre.

Ein „Abend der Freiheit“ im Klostergasthof schloß den Tag ab, bei dem Robert Wild zur Gitarre Freiheitslieder sang. Unterbrochen wurden diese durch den Besuch der Freiheitsstatue aus New York, deren Botschaften an ihre Heimat und Mutter Europa Franziskus Posselt als ihr Kurier dem Publikum übermittelte. Dabei ging es um ihre Symbolik, insbesondere die ihrer Fackel, die in der griechischen und römischen Mythologie auf Licht, aber auch auf Streit, Zwietracht und Gefahr hinweist, die Verfassungen der USA und Mahnungen an das europäische Mutterland, seine Freiheit auch angesichts der Manipulation durch Algorithmen, nationaler Zersplitterung und Schwäche gegenüber fremden Mächten, allzu freier Wirtschaft und Schwächung seiner Wertgrundlagen zu erhalten.

Zelebrant des Festgottesdienstes zu Ehren der Heiligen Hedwig in der Andechser Wallfahrtskirche war der polnische Minoritenpater Prof. Zdzislaw Josef Kijas aus Rom.

Der Medien- und Wirtschaftsanwalt Dirk H. Voß, internationaler Vizepräsident der Paneuropa-Union, leitete das abschließende Podium „Freiheit und Mut – Motoren für ein lebenswertes Europa“. Er beleuchtete eine Reihe von Mißverständnissen, die sich mittlerweile über das politische System in Deutschland ausgebreitet hätten. Der von vielen Seiten als „Fleckenteppich“ schlechtgemachte Föderalismus habe sich trotz einiger Absurditäten bewährt, weil er zu „einem Benchmarking, einem Wettbewerb um den richtigen Weg geführt hat und dadurch zu einer Vielfalt von Ergebnissen gelangt ist, die die Freiheit auch braucht.“ Freiheit setze eine gewisse Ranggleichheit der Themen voraus, die verschiedenen Menschen Sorge machen. Ein einzelnes davon herauszugreifen heiße andere Bedürfnisse vernachlässigen. Ein großer, aber föderal gegliederter Staat biete mehr Freiheit, was für die Europäische Union spreche. Wichtig sei auch die Ausgewogenheit und Zivilisierung der Freiheit, für die die repräsentative Demokratie mit ihrem ausgeklügelten System von Wahlkreisen und Listen stehe. In diesem Zusammenhang bilde die Forderung nach dem Rücktritt gewählter Wahlkreisabgeordneter einen Fall von „Verfassungsvergessenheit“. Unternehmerische Freiheit sichere den Wohlstand. Jedenfalls sei die Freiheit durch die Menschenwürde einzugrenzen, die nicht angetastet werden dürfe, indem geborene oder ungeborene Menschen einfach ausgegrenzt würden.

Die Diplompsychologin Consuelo Gräfin Ballestrem betonte die Wichtigkeit der „Erkenntnis, daß wir unvollkommene Menschen sind. Wir müssen um unsere eigenen Überzeugung ringen, dann müssen wir ringen in der Diskussion mit anderen.“ Deshalb solle man mit der eigenen Unvollkommenheit leben, dem anderen vergeben, daß er ebenfalls unvollkommen sei, und sich „in ein sanftes und liebevolles Gespräch mit ihm begeben.“ Der Philosoph Robert Spaemann betone, daß moralisch gutes und freies Handeln nicht zum Erfolg führen müsse, um objektiv anerkannt zu werden. Das sei beruhigend, „aber wer ist zu heroischen Taten fähig?“ Das psychologische Modell der Selbstverwirklichungspyramide zeige: Lust und Mut zur Freiheit hätten vor allem Menschen, die eine feste Bindung und gewisse wirtschaftliche Sicherheit hätten. Als erfahrene Familientherapeutin bestätigte Gräfin Ballestrem diese These aus eigener Anschauung: In der Familie könne der Mensch erleben, auch bei Fehlern anerkannt und geliebt zu werden, er lerne eigene Verantwortung zu tragen und sich fürs Gemeinwohl einzusetzen. Deshalb appellierte sie an Staat und Gesellschaft, die Familie auch wirtschaftlich und finanziell besser zu unterstützen.

Prof. Zdzislaw Kijas betonte, daß man seine Freiheit immer in einer Gemeinschaft von Personen erfahre. „Ich kann nicht einfach tun, was ich will, sondern bin verantwortlich für die Freiheit der anderen. Umgekehrt sind auch die anderen dafür verantwortlich, daß meiner Freiheit der notwendige Raum bleibt.“ Freiheit spiele eine Rolle, wenn es gelte, eine bessere Zukunft zu realisieren, deshalb müsse jeder genau überlegen, wie er seine Freiheit verwende. Manche wollten aber auch nicht frei sein, um an der politischen, ökologischen oder kirchlichen Zukunft vermeintlich unschuldig bleiben zu können. Es gebe nicht nur politische, ökonomische oder Reisefreiheit: Echte Freiheit verlange Tugenden und Verantwortung. Sie habe einen Wert über die momentanen Ergebnisse hinaus: „Der Glaube gibt einem die innerliche Freiheit. Wenn man innerlich frei ist, kann man, auch wenn man aus der Welt verbannt ist, leiden oder kämpfen muß, innerlich frei sei und die Menschen lieben sodaß man nicht für das eigene Interesse, sondern für das der Gemeinschaft handelt.“

Der tschechische Diplomat Jan Šícha, zur Wendezeit 1989 einer der nordböhmischen Anführer des Studentenstreiks gegen die kommunistische Diktatur, sagte trocken: „ Ich war 22 Jahre alt. Wir hatten das Gefühl, daß jemand unser Leben bereits geschrieben hat und wir es nur ableben dürfen. Also haben wir etwas gemacht, was genau, wußten wir nicht. Unser Vorbild war Jan Palach, der sich 1966 selbst verbrannt hatte. Wir waren bereit, uns vor die Panzer zu werfen – das wäre ich heute nicht mehr. Man hat gedroht, daß uns Gelbsucht geimpft würde, daß meine Schwester von einem Auto überfahren würde, daß meine Eltern aus der Arbeit fliegen. Aber wir hatten Glück, die Geschichte hat den Mut belohnt. Wir haben gewonnen und konnten unbeschwert neu anfangen.“ Später habe er ein zerstörtes Haus gekauft und renoviert – „aus Narrentum?“, aber auch hier seien Mut und Ergebnis in guter Beziehung geblieben. Heute stehe die Tschechische Republik besser da als Ungarn und Polen, aber „wir kämpfen wieder um die Erhaltung der Grundfreiheiten, die wir vor 20 Jahren mühsam etabliert haben.“ Insofern beneide er Deutschland um seine angebliche Lügenpresse und „um die Sorgen, die Sie sich um die Freiheit in der föderalistischen Gliederung machen.“

Johannes Belling, Inhaber und Küchenchef des Restaurants „L’Heure Bleue“ in Grimaud am Golf von St. Tropez, schilderte die Schwierigkeiten einer Restaurantgründung zu Beginn der Corona-Krise. Erst seien die Bauarbeiten fertigzustellen gewesen, dann „war unabsehbar, wann wir aufmachen können.“ Er selbst sei wegen der Reisebeschränkungen in der Nähe von Paris, seine mithelfenden Eltern in Deutschland blockiert gewesen, sodaß alles aus der Entfernung über E-mail und Skype laufen mußte: „Da fühlt man sich schon mutlos, wenn alles immer noch schwieriger und komplizierter wird.“ Allerdings habe der französische Staat, trotz einiger bürokratischer Verzögerungen, auch finanziell und durch Zustellung von Dokumenten geholfen. „Ich wollte die Freiheit nutzen, etwas aufzubauen, was ich gern mache“, sagte Belling. Das habe dann doch zu einem Erfolgserlebnis geführt: „Im ersten Jahr konnten wir nur sieben Wochen aufmachen, aber im zweiten hatten wir Gott sei Dank eine richtige Saison.“ Grundsätzlich stellte er energisch in Abrede, daß die jüngere Generation von heute weniger Mut zum Risiko habe als frühere.

Der Kommunalpolitiker Johannes Volkmann, langjähriger Vizevorsitzender der Paneuropa-Jugend, erteilte aus den Erfahrungen seiner Studienzeit in China heraus der Idee, daß Wohlstand ein ausreichender Ersatz für Freiheit sei, eine klare Absage: „Die Freiheit hat einen Eigenwert. Es ist im Menschen angelegt, zu möchten, was man möchte, und zu sagen, was man denkt.“ Er habe den chinesischen Staat, der sich „zutiefst übergriffig“ in alle Lebensbereiche einmische und von den Studenten auch wieder verlange, regelmäßig Mao-Lieder zu singen und ideologische Texte zu rezitieren, als zutiefst abschreckend und menschenfeindlich empfunden. Dies sei keine europäische Eigenheit, sondern verbinde ihn mit Südkorea, Taiwan oder den demonstrierenden Studenten in Hongkong. Angesichts der Situation in Ostasien beschwor Volkmann den Mut der europäischen Gründervater, die 1945 in einem moralisch und materiell ruinierten Europa, angesichts von Millionen Toten, Verletzten und Heimatvertriebenen, sich aufgerafft hätten, Jahrhunderte der Erbfeindschaft zu überwinden und mit der europäischen Einigung zu beginnen. Als Bürochef des Europaabgeordneten Sven Simon zutiefst mit den Arbeiten der „Konferenz zur Zukunft Europas“ vertraut, forderte er nahezu verzweifelt, das Erreichte zu respektieren und die Vertiefung der EU massiv voranzutreiben, statt sich ein Jahr lang zu streiten, ob man einen oder drei Vorsitzende haben wolle. „Wir brauchen mehr Mut, weil die Welt nicht auf uns wartet!“

 

Bericht und Bilder: Paneuropa-Pressestelle, Dachauer Str. 17, D – 80335 München
Tel. +49 89 554683, Fax +49 89 594768, paneuropa-union@t-online.de

IMG_20211016_112120.jpg: Am Rednerpult Bernd Posselt, im Präsidium Bundesgeschäftsführer Johannes Kijas und Vorstandsmitglied Jürgen Hecht (Foto Gerhard Hermann)

IMG_20211016_201005.jpg: Freiheitsabend mit Franziskus Posselt, der Freiheitsstatue und SL-Bundsvorstandsmitglied Robert Wild. (Foto Gerhard Hermann)

IMG_2432.jpg: Paneuropäer auf Bayerns heiligem Berg. (Foto Michael Gahler)

IMG_20211017_095632.jpg: Heilige Messe mit Pater Kijas in der Wallfahrtskirche. (Foto Hans Kijas)

IMG_20211017_105552.jpg: Podium v.l.n.r.: Johannes Volkmann, Johannes Belling, Dirk H. Voß, Consuelo Gräfin Ballestrem, Jan Šícha, Prof. Zdzisław Kijas. (Foto Hans Kijas)

Weitere Fotos: Egon Lippert

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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