Gastronomie & Wirtschaft

500 Jahre Salzbergwerk Berchtesgaden – Festkonzert am 29. April

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Das Salzbergwerk Berchtesgaden feiert in diesem Jahr 500 Jahre ununterbrochen Salzabbau. Dr. Gregor Rainer, Reichsprälat und Propst des Augustiner- Chorherrenstifts Berchtesgaden, gründete 1517 mit dem Anschlagen des Petersbergstollens das Salzbergwerk Berchtesgaden. Anlässlich dieses einmaligen Geburtstags gibt die Bergknappenkapelle des Salzbergwerks, zugleich Berchtesgadener Marktkapelle, am 29.04.2017 ein Festkonzert im Kur- und Kongresshaus Berchtesgaden.

Wenngleich nicht 500 Jahre, so weist die Bergknappenkapelle mit der Gründung im Jahr 1825 nahezu 200 Jahre bewegte musikalische Tradition auf. Garniert mit  interessanten und bilderreichen Beiträgen zur 500-jährigen Geschichte des Salzbergwerks, der Verkosten eines Untertage gereiften Specks und der Vorstellung des 500-Jahre-Festzeichens sowie der Chronik, dürfen sich die Besucher des Konzerts auf zweieinhalb Stunden Unterhaltung bei klassischer und zeitgenössischer Blasmusik freuen. Die musikalische Leitung hat Michael Kunz, durch den Abend führt Michael Koller. Zwei ganz besondere Schmankerl werden den Besuchern beim Festkonzert noch serviert: die Uraufführung des Salzlieds vom Ochsen-Augen-Trio und das erstmalige Anzapfen des eigens vom Hofbrauhaus Berchtesgaden gebrauten Jahrhundertbiers für 500 Jahre Salzbergwerk.

Tickets gibt es zum Preis von 15 Euro im Kur- und Kongresshaus.

Foto: Bergknappenkapelle beim Berchtesgadener Pfingstfestzug

 Nähere Informationen:  www.salzbergwerk.de | www.salzbergwerk500.de

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist und Leiter der Gäste-Information Samerberg bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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