Gastronomie & Wirtschaft

2 Millionen Euro für 5 Kommunen im Landkreis Rosenheim

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Mit rund 56 Millionen Euro fördern Freistaat und Bund nun Umbaumaßnahmen in Bayern. Davon gehen allein insgesamt ca. zwei Millionen an fünf Kommunen im Landkreis Rosenheim. „Mit den Mitteln aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Stadtumbau“ kann in der Gemeinde Kiefersfelden zum Beispiel eine Gewerbebrache im Ortskern umgenutzt werden. In Prien am Chiemsee hingegen wird die Förderung zur Erneuerung des Bahnhofsumfelds benötigt“, erklären die Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner.

„Der finanzielle Zuschuss des Bayerischen Landtags erleichtert es den Kommunen, die Innenstädte und Ortsmitten zu modernisieren und dadurch neu zu beleben“, so Otto Lederer. Damit steige laut Klaus Stöttner auch die Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort

Bayernweit stehen im Städtebauförderprogramm „Stadtumbau“ in 2017 rund 56 Millionen Euro für 144 Kommunen zur Verfügung. Wesentliche Förderschwerpunkte sind in diesem Jahr die bauliche Anpassung der städtischen Infrastruktur, die Wiedernutzung von Industrie-, Gewerbe- oder Militärbrachen, die Verbesserung des öffentlichen Raums und die Erhaltung von Gebäuden mit baukultureller Bedeutung.

Fördermaßnahmen 2017:

Bad FeilnbachOrtskern1.740.000 Euro
BrannenburgKarfreit-Kaserne/Ortsmitte Degerndorf     30.000 Euro
KiefersfeldenGewerbebrache Ortskern   120.000 Euro
Prien am ChiemseeBahnhofsumfeld     30.000 Euro
RosenheimAltstadt Ost und Bahnhofsareal     60.000 Euro

 

Foto: Hötzelsperger – Auch das Priener Bahnhofs-Umfeld profitiert von der Fördermaßnahme „Stadtumbau“

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Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist und Leiter der Gäste-Information Samerberg bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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