Brauchtum

2. Dialektforum im Trachtenkulturzentrum

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Der Förderverein für Bairische Sprache und Dialekte (FBSD) führt vom 17. – 19. November 2017 im Trachtenkulturzentrum des Bayerischen Trachtenverbandes in Holzhausen (bei Landshut  –  http://www.trachtenverband-bayern.de/projekt.html) das 2. Mal ein Dialektforum durch.

Ausgangspunkt hierfür war ein Impuls der beiden Augsburger Professoren Dr. Wildfeuer und Dr. Wolf und die äußerst positiven Rückmeldungen zu unserer ersten Veranstaltung dieser Art. Zum Thema wurde dieses Mal „Minderheitensprachen  –  Möglichkeiten der Förderung und des Ausbaus“ gemacht. Das Dialektforum 2017 ist mit 18 hochrangigen Referenten aus der Sprachwissenschaft und drumherum besetzt.

Bitte unterstützt mit Eurer Teilnahme unsere Bemühungen um die Bairische Sprache! Falls Ihr Euch dazu entschließt, bräuchten wir bis zum 27. Oktober eine konkrete Anmeldung. Die Teilnehmergrenze liegt bei max. 75 Personen. Maßgebend ist das Eingangsdatum der Anmeldung.

Das Dialektforum beginnt am Freitag, 17.11.17, um 19 Uhr mit einem gemeinsamen Abendessen und um 20 Uhr mit einem unterhaltsamen Begrüßungsabend. Die Anreise ist ab 17 Uhr möglich. Die Veranstaltung endet am Sonntag, 19.11.17, um 12:00 Uhr mit einem gemeinsamen Mittagessen.

Von jedem einzelnen Teilnehmer brauchen wir bitte folgende Angaben:

  • Von wann bis wann nehmen Sie / nimmst Du genau teil (1/2/3 Tage)?
  • Wann reisen Sie / reist Du an?
  • Übernachtung:
    • Benötigen Sie / benötigst Du eine Übernachtungsmöglichkeit?
    • Wenn ja, von wann bis wann?
    • Haben Sie / hast Du einen speziellen Zimmerwusch?
    • Für besondere Wünsche (z.B. Einzelzimmer) oder falls die Zimmer nicht ausreichen, können wir auf das Angebot der Pensionen / Hotels im nahen Umkreis zurückgreifen.
    • Bei aushäusigem Übernachten würden wir die Vollverpflegung im Trachtenkulturzentrum organisieren.
    • Bei der Buchung der Übernachtungen werden Sie bzw. wirst Du und auch ich vom Team des Trachtenkulturzentrums unterstützt.
    • Nähere Informationen zu „Haus + Übernachtung + Verpflegung“ finden Sie / findest Du im Anhang.
  • Mahlzeiten:
    • Spezielle Wünsche (z.B. vegan) werden wir versuchen in Absprache mit dem Trachtenkulturzentrum zu berücksichtigen.
    • Eine Vollverpflegung (Frühstück, Kaffeepause, Mittagessen, Nachmittagskaffee, Abendessen)  im Trachtenkulturzentrum (auch vegan) ist gewährleistet
  • Nehmen Sie / nimmst Du am Rahmenprogramm teil?
  • Kosten:
    • Die Teilnahmegebühr für das 2. Dialektforum beträgt 30 € pauschal.
    • Die sonst anfallenden Kosten (Fahrt, Essen & Trinken, Übernachtung) muß natürlich ein jeder selbst tragen.
    • Die Bezahlung erfolgt per Rechnung.
    • Nähere Informationen zu den Kosten für „Übernachtung + Verpflegung“ finden Sie / findest Du im Anhang

Das Dialektforum 2017 hat folgende positiven Aspekte:

  • Vielseitiges und interessantes Programm um die Bairische Sprache
  • Zugewinn für unser eigenes Wissen um die Bairische Sprache
  • Hautnahes Kennenlernen Sprachwissenschaftler, Dialektologen, Sprachinteressierten und Freunden
  • Förderung unserer eigenen Gemeinschaft
  • Kennenlernen des wunderschönen Trachtenkulturzentrums
  • Zwei unterhaltsame Abende

Kontaktdaten:

  • Siegfried Bradl
  • 2. Vorstand + Redaktionsleiter „Rundbrief“
  • Förderverein für Bairische Sprache und Dialekte e.V.
  • Brunnenwiesenweg 36, D-85250 Altomünster
  • Tel.       +49 8254 8665
  • Mob.     +49 172 8572623
  • Fax       +49 8254 9974660
  • e-Mail    2.Vorstand@fbsd.de

Foto: Rainer Nitzsche – Trachtenkulturzentrum Holzhausen, dort findet vom 17.-19.11. ein Dialektforum statt.

Anhang:

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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