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1.700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland

Am Vorabend der zwischenzeitlich aus Infektionsschutzgründen abgesagten Generalversammlung der Europäischen Rabbiner lud die Hanns-Seidel-Stiftung zu einer hochkarätigen Diskussion mit Vertretern der jüdischen Gemeinschaft und der bayerischen Politik.

Sowohl on- wie offline nehmen Antisemitismus und politischer sowie religiös motivierter Extremismus in unseren Gesellschaften zu. Um diesem Umstand entschieden entgegenzuwirken, müssen gerade junge Menschen in Schulen, Bildungseinrichtungen oder anderen öffentlichen Einrichtungen mehr über jüdisches Leben vermittelt bekommen.

Welchen Beitrag müssen Politik, Bildungssektor und die Gesellschaft leisten, um Wissenslücken zu schließen und Antisemitismus wirksam zu bekämpfen? Wie kann verhindert werden, dass aus Unwissenheit oder Angst vor dem Fremden Hass und Gewalt gegen Jüdinnen und Juden entstehen? Welche Rolle spielt die Wahrung der Religionsfreiheit in unseren Gesellschaften? Und welche Zukunft hat jüdisches Leben in Deutschland und Europa?

Text: Hanns-Seidel-Stiftung

Fotos: Egon Lippert (www.lippert-egon.de)

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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